Termine vom 2.–3. Juli 2010
2.–3. Juli 2010
Rallye Niedersachsen
in Osterode/Niedersachsen
www.adac-motorsport.de
3. Juli 2010
Radevormwald Slalom
in Weeze/Nordrhein-Westfalen
www.ac-radevormwald.de
3. Juli 2010
Rallye Lebacher Land
in Lebach/Saarland
www.rallye-lebacherland.de
4. Juli 2010
Kart Championship
in Wackersdorf/Bayern
www.dmv-motorsport.de

Lasst Regen kommen und es wird spannend – dieser Devise folgt nicht nur die Formel 1. Auch in der Langstreckenmeisterschaft (VLN) gilt dieses Motto. Der vierte Lauf drohte schon fast langweilig zu werden: Hans-Joachim Stuck und Frank Stippler
Mit viel Gefühl mussten Marco Koch und Stefan Assmann bei der Rallye „Rund um den Alheimer“ agieren. Obwohl es noch trocken war, setzte das Duo im Opel Kadett (Foto) vom Start weg auf Regenreifen, was anfangs zu einer äußerst sanften Fahrt zwang, um die Pneus nicht zu zerstören.
Mit einem Martini zum Sieg. Marcel Steiner (Foto) fühlt sich in seinem Arbeitsgerät, einem 365 PS starken Martini Mk 77, sichtlich wohl. Beim Trierer Bergrennen bewies er einmal mehr wie leistungsfähig sein Sportwagen ist. In allen drei Wertungsläufen fegte der Schweizer die 3,7 km lange Kreisstraße nach Thomm hinauf und ließ seinen Gegnern keine Chance.
Begeistert richten die Fotografen ihre Linsen auf den vorbeibrausenden Rallye-Floh. Sie drücken ab und schießen gleich mehrere actiongeladene Bilder.
Lukas Wenig (Foto) testete mit dem Nintendo Team Scheider samstags. Fabian Hellwig hatte im Micro-Cup Platz vier gepachtet: Zeittraining, Pre-Finale und Finale beendete er auf diesem Platz. André Hagner qualifizierte sich im Junior-Cup als Siebter, fuhr in den Rennen jeweils auf Rang sechs durchs Ziel. Manuel Fahnauer bewies nach zunächst verkorkstem Setup Kampfgeist, fuhr von Startplatz 20 auf Position zehn im Pre-Finale. Nach einem Dreher im Finale wurde er 17.
Mit quietschenden Reifen schießt der rote Mitsubishi Lancer Evo (Foto) durch den Hütchen-Parcours auf der Liedolsheimer Kartbahn. Berauscht von der Traktion seines Allradlers lenkt Thomas Weber den Boliden in hohem Tempo über das kurvige Geläuf und sichert sich so den Gruppensieg sowie Rang sieben im Gesamtklassement. Hinter der Nummer eins in der Ergebnisliste steht an diesem Tag erneut der Name von Frank Sperrfechter mit seinem Opel Kadett. (W. Ruoff)
Ein Leck stoppte die Konkurrenz. Jürgen Geist und Sebastian Glatzel (BMW M3, Foto) profitierten vom Pech der Gegner. Die Führenden Nicolas Hässler und Holger Suhl (Porsche 911) mussten während der Mittagspause aufgeben. Hässler erklärte enttäuscht: „Wir haben im rechten hinteren Stoßdämpfer jegliches Öl verloren.“ Geist und Glatzel erbten die erste Position und verteidigten diese bis ins Ziel. (G. Plietsch)
Kurzarbeit für die Lokalmatadoren: Frank Richert und Matthias Prillwitz mussten ihren havarierten Ford Fiesta ST (Foto) bereits nach drei Kilometern abstellen. Auf der ersten Etappe erlitt ihr Rallyebolide beim Gangwechsel einen kapitalen Motorschaden. „Solch ein Ausfall ist natürlich besonders bitter“, brachte es Copilot Prillwitz auf den Punkt. Wolfgang Meierholz und Marco Schröder hatten deutlich mehr Grund zur Freude. Sie siegten im Mitsubishi Lancer.